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Die Götterbohne

Eine organische Form, gemacht für Nähe und gestaltet für den Raum dazwischen.

Seitliche Ansicht der Götterbohne, die die Bohnenkontur mit der konkaven Taille zeigt.

Stand vor Serienfreigabe. Ändern können sich Details, Verstecken nie.

Haltung

Eine Bohne, kein Versteckspiel

Die Götterbohne soll weder wie ein medizinisches Gerät aussehen noch wie ein Gegenstand, der sich für seine Funktion entschuldigt. Sie wird als eigenständiges Designobjekt entwickelt: taktil, ruhig, selbstverständlich – als hätte nie jemand etwas anderes erwartet.

Die Form

Fünf Entscheidungen, die die Form tragen.

  • Zwei Volumen

    Ein größeres und ein kleineres Volumen bilden die Grundform. Gleich groß? War nie der Plan.

  • Konkave Innenkurve

    Zwischen beiden Volumen liegt eine weiche Einkerbung. Sie entscheidet, wohin die Form will.

  • Asymmetrische Balance

    Die Form ist ausbalanciert, ohne spiegelsymmetrisch zu sein. Perfekte Symmetrie überlassen wir den Maschinen.

  • Liegt in der Hand

    Handflächengroß, rund 155 Gramm, einhändig führbar ohne Umgreifen. Jeder Prototyp muss das beweisen.

  • Eine Taste

    Statt einer Reihe von Bedienelementen eine einzige, klar gesetzte Taste. Eine Taste genügt.

Dimensionen

So groß wie eine Handfläche.

115 × 72 × 38 mm

  • Rund 155 g – wertig, nicht schwer
  • Einhändig führbar, ohne Umgreifen
  • Liegt flach und kippt nicht – ausbalanciert für die Schale
Eine geöffnete Hand hält die Götterbohne, um die Größe der Bohne einzuordnen.

Material

Material und Oberfläche

Die Haut der Götterbohne besteht aus platinvernetztem Silikon in medizinischer Rohstoffqualität – durchgefärbt, matt und samtig direkt aus dem Werkzeug, ohne Lack und ohne Beschichtung. Darunter sitzt ein versiegelter Kern: zwei unabhängige Dichtebenen, keine sichtbare Fuge.

Frei von Phthalaten und Latex. Jedes Serienteil wird auf Dichtheit geprüft, bevor es das Werk verlässt – Haltung ist auch eine Frage der Qualitätssicherung.

Technik

Technische Daten

Material
Platinvernetztes Silikon in medizinischer Rohstoffqualität – durchgefärbt, frei von Phthalaten und Latex.
Oberfläche
Matt und samtig, direkt aus dem Werkzeug – ohne Lack, ohne Beschichtung.
Maße & Gewicht
115 × 72 × 38 mm, rund 155 g.
Bedienung
Eine Taste im unteren Drittel: 5 Intensitätsstufen, 3 Rhythmen, integrierte Reisesperre. Der Rest: durchgehende Fläche.
Wasserschutz
IPX7 – abwaschbar unter fließendem Wasser, kurzes Untertauchen inklusive.
Laden
Kontaktlos im Götterhof. Keine Buchse, keine Kontakte, keine Fugen an der Bohne.
Laufzeit
Bis zu 2 Stunden auf höchster Stufe, bis zu 3,5 Stunden typisch. Vollständig geladen in rund 3 Stunden.
Konnektivität
Keine. Kein Funk, kein Konto, keine Datenspur.
Gleitmittel
Kompatibel mit wasserbasierten Gleitmitteln.
Statusanzeige
An der Bohne keine – den Ladezustand zeigt die Lichtkante des Götterhofs. Eine Bohne muss nicht blinken, um da zu sein.

Aufbau

Innen einfacher gezeichnet, als es später sein wird.

Bewusst vereinfachte Explosionsdarstellung der Götterbohne mit Hülle, Innenkörper, Antrieb, Akku und Ladeelement.

Vereinfachte Darstellung. Innen: Chassis, Antrieb, Akku und Ladespule – versiegelt hinter zwei unabhängigen Dichtebenen, verschweißt statt verschraubt.

Farbwelten

Vier Farbwelten, zwei zum Start.

  • In Arbeit

    Nektar

    Tief, ruhig, kompromisslos. Eine Farbe, die nicht um Erlaubnis fragt.

  • In Arbeit

    Ambrosia

    Warm und weich, ohne harmlos zu werden.

  • Folgt später

    Porzellan

    Ein sehr heller Ton der Markenfarbe – für Räume, die das letzte Wort behalten wollen.

  • Folgt später

    Obsidian

    Nahezu schwarz, mit warmem Beerenunterton. Dunkel, nicht düster.

Die Götterbohne in der Farbwelt Nektar: mattes Hot-Pink, freigestellt. Die Götterbohne in der Farbwelt Ambrosia: warmes Creme-Rosé, freigestellt.
Zwei Farben zum Start

Nektar und Ambrosia machen den Anfang, zwei weitere Farbwelten folgen. Bestellbar ist hier bald – noch nicht heute.

Die Götterbohne ist noch nicht erhältlich. Die Konstruktion steht, die Prototypen laufen, der Shop ist in Vorbereitung – und bis dahin zeigen wir, woran wir arbeiten. Die Schublade war noch nie unsere Antwort.

Der innere Kreis

Was daraus wird? Du erfährst es zuerst.

Wir melden uns, wenn es etwas Belastbares zu zeigen gibt: erste Prototypen, Materialentscheidungen, die nächsten Schritte. Nicht öfter.

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